
Twittern ist Spass, Twittern ist sinnvoll, aber Twittern erzeugt auch Stress. Je mehr der eigene Account anwächst desto mehr muss man sich mit den unschönen Dingen rumägern. Das nimmt man als Twitterfan gerne in Kauf, aber manche Twitter-Nutzer könnten einem das Leben doch einfacher machen, oder?
Diese drei Dinge ärgern mich wenn ich meine Follower durchforste:
- Kein Profilbild - Ohne Bild ist es schwer den Twitterer einzuschätzen. Ein freundliches Gesicht als Profilbild hat noch keinem Twitterer geschadet.
- kryptischer Username - Bei Twitter hat man nur wenige Möglichkeiten einen guten Eindruck zu hinterlassen. Manche Benutzer wählen Namen, die ich nach 5 Sekunden vergessen habe, geschweige das ich ihn vom zuhören richtig eintippen kann.
- Twittername (nicht Username) ist wenig aussagekräftig. Wer beim Profilbild patzt und einen exotischen Usernamen wählt, könnte wenigstens beim Namen eine Information hinterlassen, um wen es sich beim Account handelt.
Fazit: Twittern heißt auch ersten Eindruck hinterlassen. Wer beim Twittern mit anderen Menschen kommunizieren will (will nicht jeder), sollte die oben genannten Punkte beachten, sonst fliegt er beim nächsten Durchforsten von Followern, sicher beim einen oder anderen User durch's Rost.