
Nach dem statischen Internet kam 2005 das dynamische Mitmachinternet Web 2.0 mit den Dickschiffen Twitter, Facebook usw.. Doch was kommt 2010?
Orientierung contra Tools, Apps und Co.
Der technische Fortschritt des Mitmachinternet hat eine Vielzahl an Diensten und Tools (Apps) geschaffen. Mehr Apps bedeutet mehr Auswahl und das führt zu einer Vielzahl an unterschiedlichen Interneterfahrungen. 2010 ist wieder wie Internet 1997. Die Einen haben schon Facebook (Internet), die Anderen noch nicht. Einige nutzen schon Twitter (Email), Andere noch nicht. Egal ob Privatperson oder Weltkonzern: 2010 muss sich jeder im Web positionieren und die richtige Marschroute durch die rauhen Gewässer des Internet finden.
Noch mehr Internetnutzung?
Sicher ist es nicht sinnvoll das Internet noch intensiver zu nutzen, sondern intelligenter. In der Regel nutzt jeder das Internet aktiv zur Informationsrecherche und zur Kommunikation. Kommt ein weiterer Dienst (z.B. Facebook) hinzu, muss man die Internetnutzung ausweiten oder die Internetzeit neu einteilen. Das möchten viele Nutzer nicht.
Ausblick: Positionierung bringt Klarheit
Das neue Jahr(zehnt) 2010 ist ein Wendepunkt und bietet wie jedes Jahr Chancen und Risiken. Das Internet ist mit seinen Diensten und Möglichkeiten erwachsen geworden. Zeit, sich darauf zu besinnen, was man in der Zukunft sinnvolles mit "seinem" Internet anzustellen möchte. Es ist die Zeit, für sich persönlich und für sein Unternehmen sich im Web neu aufzustellen, sich zu positionieren.
Mein Tipp: Internet auf den Prüfstand, alte Zöpfe abschneiden und 2010 in ein besseres Mitmachinternet starten.
Viel Erfolg!